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Suchmaschinenoptimierung in England

Suchmaschinenoptimierung in England

Wie man eine zuverlässige SEO-Agentur in Großbritannien findet

Das Internet hat in wesentlichem Maße dazu beigetragen, dass viele Unternehmen inzwischen global arbeiten. Sprach man noch vor 15 Jahren von vorwiegend großen Unternehmen, die als Global Player agierten, so sind es inzwischen auch sehr viele kleine Firmen, die sich einen riesigen und sogar weltweiten Markt erschließen. Insbesondere Großbritannien ist, neben dem europäischen Ausland, für deutsche Anbieter unterschiedlichster Geschäfte und Waren ein interessanter Markt geworden.

Doch nicht alles kann man von Deutschland aus alleine steuern. Es gibt sprachliche Hürden zu meistern, selbst wenn das Englisch sitzt. Darüber hinaus gibt es noch die Besonderheiten des englischen Marktes zu beachten, die Interessen und Gewohnheiten der englischen User: Wer geschäftlich in England erfolgreich sein möchte, muss sich, wie in jedem anderen Land auch, am Markt, am Kunden und an den kulturellen und wirtschaftlichen Gegebenheiten orientieren. Das bedeutet für deutsche Internet-Unternehmen, die in England erfolgreich tätig sein müssen: Vermarktung durch Spezialisten. Der Engländer weiß, was den Engländer interessiert, worauf zu achten ist, und in welcher Weise eine Webseite für den englischen Markt optimiert werden muss.

Der englische Markt: Die Internetgewohnheiten der Briten

Vor der Optimierung einer Webseite, beziehungsweise der Suche nach einer englischen Suchmaschinenoptimierungs-Agentur, sollten deutsche Unternehmer sich zunächst einmal über den englischen Markt informieren. Es ist immer wichtig zu wissen, welche Internet-Gewohnheiten in einem anderen Land vorherrschen: Nur wer mit diesem Wissen ausgestattet ist, kann sich in England erfolgreich am Markt positionieren.

Im ersten Quartal des Jahres 2014 nutzten 44,6 Millionen erwachsene User das Internet. Das entspricht 87 Prozent der englischen Gesamtbevölkerung. Interessant ist, dass es im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres 2013 einen Zuwachs von 1,1 Millionen Usern gab. Wie fast überall auf der Welt, steigt also das Interesse der Bevölkerung am Umgang mit dem Internet.

Menschen, die das Internet nicht nutzen, sind für Seitenbetreiber meist uninteressant. Dennoch sollte man auch hier die Vergleichszahlen kennen, und auch erfahren, um welche Bevölkerungsgruppen es sich dabei handelt:

Lediglich 6,4 Millionen Erwachsene haben das Internet noch nie genutzt. Das sind 13 Prozent der britischen Gesamtbevölkerung. Diese Zahl der Nicht-User aus dem ersten Quartal 2014 ist deutlich geringer als im Vergleich mit dem ersten Quartal 2013: Die Anzahl der Menschen, die noch nie das Internet genutzt haben, ist um 659 000 Menschen gefallen. Das heißt, das Interesse der Briten am Surfen und sonstigen Internetleistungen wächst jährlich um eine nicht unerhebliche Rate.

Die Anzahl der Menschen in der Altersgruppe zwischen 16 und 24 Jahren, die das Internet regelmäßig nutzen, liegt bei nahezu 99 Prozent. Diese Altersgruppe ist ein Markt für sich und stelt für die Anbieter von für junge Menschen interessanten Inhalten eine beliebte Zielgruppe dar. Allerdings ist dieser Markt auch heiß umkämpft.

Im Vergleich dazu steht die Altersgruppe der Menschen in einem Lebensalter ab 75 Jahren und älter: Immerhin nutzen 37 Prozent aller Menschen dieser Altersgruppe regelmäßig das Internet.

Auch über das Internetverhalten von Männern und Frauen liegen Statistiken vor: Die Anzahl der Männer, die regelmäßig das Internet nutzen, liegt bei 89 Prozent. Von den Frauen sind es immerhin auch 85 Prozent der weiblichen Bevölkerung, die regelmäßig das Internet nutzen. Männer und Frauen liegen in ihrem Konsumverhalten also gar nicht so weit auseinander, auch wenn die männlichen User leicht in der Führung sind.

In der Hauptstadt London findet sich, proportional betrachtet, die höchste Dichte der Internetuser. Sie liegt bei 90 Prozent. In Nordirland hingegen ist die proportionale Verteilung am geringsten. 79 Prozent der nordirischen Bevölkerung nutzt das Internet regelmäßig. Im Umkehrschluss bedeutet das: Nur 10 Prozent der Einwohner in der Region London sind über das Internet nicht erreichbar für Unternehmen, während es in Nordirland 21 Prozent der Einwohner sind, die mit dem Internet nichts zu tun haben.

Für Unternehmen aus Deutschland ist es wichtig, diese Zahlen und Fakten zu kennen. Gleich, welches Produkt, welche Dienstleistung oder welche Werbung in Großbritannien vermarktet werden soll: Es ist wichtig zu erfahren, in welchen Bereichen Großbritanniens die jeweiligen Zielgruppen ansässig sind. Ebenso wichtig ist es zu erfahren, ob diese Zielgruppen überhaupt über das Internet erreichbar sind und ob sie gewillt sind, sich mit Webseiten, Inhalten und Angeboten auseinander zu setzen.

Der Markt um die Suchmaschinen in England

In Großbritannien verhält es sich auf dem Markt der Suchmaschinen nicht sehr viel anders als in Deutschland. Die Briten arbeiten mit den drei größten Suchmaschinen Google, Bing und Yahoo. Auf die Suchmaschine Google entfallen laut Statistik 87,97 Prozent aller Suchanfragen. Bing wartet mit 7,16 Prozent der Suchanfragen auf. Lediglich 3,79 Prozent der britischen User befragen Yahoo. Weitere 1,08 Prozent entfallen auf unterschiedliche, eher sehr kleine Suchmaschinen.

Google führt also mit sehr großem Abstand auch in Großbritannien den Suchmaschinenmarkt an. Das sind wichtige Erkenntnisse, die aus den entsprechenden Statistiken gewonnen werden konnten: Effiziente Suchmaschinenoptimierung bedeutet also, die zahlreichen Möglichkeiten dieser mächtigen Suchmaschine im vollen Umfang zu nutzen. Die kleineren Suchmaschinen wie Bing und Yahoo sollten allerdings auch nicht vernachlässigt werden. Jedoch ist Google der unumstrittene Marktführer und eine gute Positionierung innerhalb dieser Suchmaschine ist für jede Webseite von enormer Wichtigkeit. Die Suchmaschine Google hat jedoch ihre eigenen Gesetze am Markt, und eine gute SEO-Agentur muss diese Gesetzmäßigkeiten kennen.

Online-Shopping in Großbritannien

31 Millionen Menschen in England bestellten in einem Zeitraum zwischen August 2009 und August 2009 – einem Zeitrahmen von 12 Monaten also – Waren oder Dienstleistungen über das Internet. DA Einkommen in den englischen Haushalten ist selbstverständlich entscheidend: Je höher das Einkommen in einem Haushalt ist, umso mehr Waren und Dienstleistungen werden über das Internet in Anspruch genommen. Ein britisches Befragungsinstitut fand heraus, dass 98 Prozent aller Haushalte mit einem Einkommen über £ 10,399 das Internet nutzten, um Ware oder Dienstleistungen zu bestellen. Das bedeutet für Webmaster, dass lediglich 2 Prozent aller Haushalte, die über ein solches Einkommen verfügen, ihre Waren und Dienstleistungen nicht über das Internet beziehen. Die 98 Prozent mit einem höheren Einkommen sind wiederum eine sehr spezielle Zielgruppe für Anbieter.

Dem gegenüber stehen 69 Prozent aller erwachsenen Personen mit einem geringeren Einkommen. Zu vernachlässigen ist aber auch diese Zielgruppe nicht, denn auch für Menschen mit geringerem Einkommen sind Internetangebote interessant. Anbieter müssen sich genau überlegen, welche Zielgruppe sie mit welchen Inhalten ansprechen wollen.

Freizeit, Internet und Ausgaben in Großbritannien

Spiele, Online-Shopping und Surfen aus Recherche- und Informationsgründen: Durchschnittlich 22 Stunden und 15 Minuten verbringt ein englischer Erwachsener monatlich im Internet. Diese Zahlen ermittelte die UKOM, ein englisches Marktforschungsinstitut. Interessant ist, dass nur 22,7 Prozent der englischen Bevölkerung diese durchschnittliche Zeit für soziale Netzwerke oder eigene Blogs aufwendet.

Alleine im August 2011 gaben britische Haushalte rund 5,2 Billionen englische Pfund über das Web aus, wie die IMRG (Capgemini e-retail Sales Index) ermittelte. Das ist ein zu verzeichnender Anstieg in Höhe von 14 Prozent gegenüber dem gleichen Monat im Vorjahr. Für Anbieter bedeutet dieser Anstieg, dass das Interesse wächst. Möglicherweise legen viele Menschen, die dem Internet anfangs noch misstrauisch gegenüber standen, ihre anfängliche Scheu ab und agieren mehr und mehr über das Netz.

Mobile Internetnutzung in England

Smartphones und iPhones sind inzwischen in ganz Europa, wie auch in England und in Amerika zum Alltags-Kommunikationsmittel geworden. Die mobile Nutzung des Internets gewinnt auf der ganzen Welt immer mehr an Bedeutung. Mal schnell über das Smartphone etwas nachschlagen, nach einem Produkt suchen oder eine wichtige Information zu „googeln“ ist so einfach geworden! Die Alternative, erst einmal nach Hause zu fahren und den PC hochzufahren, ein Internetcafe aufzusuchen oder ähnliches, erscheint bei den meisten Internettätigkeiten zu aufwändig.

Doch nicht nur der Aufwand ist entscheidend für den Anstieg der Zahlen: Die Menschen sind viel unterwegs. Sie gehen zur Schule, arbeiten, oder vergnügen sich außer Haus. Das Smartphone ist immer dabei und das bedeutet, das Internet steht in jeder Minute des Tages zur freien Verfügung.

71 Prozent aller jungen Menschen zwischen 16 und 24 Jahren nutzen das Internet bereits über ihre Smartphones. Für Unternehmer ist es aus diesem Grund sehr wichtig, diese Zielgruppe zu erreichen, doch dafür ist der Aufbau einer Webseite entscheidend: Webseiten werden auf Smartphones anders dargestellt als auf Rechnern. Webmastern ist der Begriff „Responsive Webdesign“ ein Begriff. Es handelt sich hier um eine spezielle Gestaltung von Webseiten, die notwendig geworden ist, um eine Seite auf allen Endgeräten optimal darzustellen. Das betrifft die Navigation einer Seite ebenso wie Spalten und Content aller Art. Ebenso ist zu beachten, dass die Eingabemethoden der User sich unterscheiden: Auf einer Webseite, die am PC dargestellt wird, arbeitet der User mit der Mouse. Der Touchscreen eines Tablets oder eines Smartphones hingegen reagiert auf Tippen oder Wischen mit dem Finger.

Beachtet man die hohe Zahl der User mobiler Datengeräte, wird deutlich, wie wichtig ein entsprechender Seitenaufbau auch für das Suchmaschinenmarketing geworden ist: Google hat keinerlei Nutzen von Webseiten, die auf einem mobilen Endgerät umständlich dargestellt werden, da sich die User mobiler Geräte auf solchen Seiten nicht gerne aufhalten. Texte zu lesen oder Videos anzusehen, ist für den User über das herkömmliche Design viel zu anstrengend. Die Verweildauer auf solchen Seiten ist von daher nicht sehr hoch oder die Seiten werden erst gar nicht angeklickt.

Google berücksichtigt dies inzwischen und bestraft Webseitenbetreiber, die ihre Seiten nicht für die Zielgruppe der mobilen User optimiert haben, mit einem schlechten Ranking (https://www.sistrix.de/frag-sistrix/google-algorithmus-aenderungen/mobile-friendly-ranking-faktor-update/).

Social Media Gewohnheiten

Social Media Gewohnheiten

Social Media ist in England nicht mehr weg zu denken. Laut einer Untersuchung des Anbieters Regus nutzen bereits 41 Prozent aller englischen Unternehmen sehr erfolgreich die sozialen Medien: Neue Kunden werden dazu gewonnen, Produkteinführungen gelingen besser, die Marken werden bekannter. Auch Webseiten mit rein informativen Inhalten, deren Ziel das Geschäft mit bezahlten Anzeigen ist, verfügen oft über Profile in sozialen Medien. Auf diesem Weg werden die Seiten bekannter gemacht und so entsteht mehr Traffic. Darüber hinaus nutzen 48 Prozent der Unternehmen die social media Plattformen, um mit ihren Bestandskunden in Kontakt zu bleiben.

Doch wie hoch ist die Erreichbarkeit? Das ist die Frage, die sich Webmaster stellen: 66 Prozent aller Erwachsenen in Großbritannien besitzen ein Profil in mindestens einem sozialen Netzwerk und nutzen dieses auch regelmäßig.

Die prozentuale Aufteilung ist hierbei besonders interessant: Von diesen 66 Prozent befinden sich nahezu 96 Prozent mit einem Profil bei Facebook. Einer von zehn Nutzern betreibt darüber hinaus noch einen Twitter-Account. Einer von fünf Usern besitzt einen Account auf der Plattform Youtube, das sind 22 Prozent aller User sozialer Netzwerke. Auch WhatsApp ist zu einem gefragten Medium geworden: Rund 20 Prozent aller Nutzer sozialer Netzwerke haben auch hier ein Profil angelegt.

Social Media Plattformen mit ihren zahllosen Möglichkeiten sind zu einem beliebten Zeitvertreib in der Bevölkerung geworden. 60 Prozent aller Nutzer besuchen ihre Profile mehrfach am Tag. Das ist, verglichen mit dem Jahr 2012, ein Zuwachs von 50 Prozent. In 2012 war die Altersgruppe der 16 bis 24-jährigen mit 69 Prozent vertreten. Inzwischen macht diese Altersgruppe bereits 83 Prozent der Gesamtuser aus.

Die Plattform Twitter lebt von Followern. Twitter-User folgen dem, was sie am liebsten mögen. Freunden mit 72 Prozent. Aber auch Schauspieler, Musiker und andere Berühmtheiten mit Twitter-Account finden sich mit 45 Prozent auf den Interessenlisten der Follower. 45 Prozent verfolgen außerdem aktuelle Nachrichten.

Für Unternehmen ist ein Agieren in den unterschiedlichen, sozialen Medien daher unumgänglich. Ein Facebook-Profil für das Unternehmen anzulegen, erscheint hier am wichtigsten. Jedoch sollten auch Twitter und Youtube nicht vernachlässigt werden, um das Interesse der User zu wecken, da auch diese Plattformen intensiv genutzt werden.

Der aktuelle Stand der Suchmaschinenoptimierung

Eine Forschungsarbeit des Amtes für nationale Statistik zeigte, dass im vergangenen Jahr 38 Millionen erwachsene Menschen in Großbritannien das Internet genutzt haben. 30 Millionen dieser User haben das Internet mehrmals am Tag genutzt. Die Suchmaschine Google ist auch in Großbritannien die Nummer eins: 89 Prozent aller Suchanfragen wurden über Google eingegeben.

Sehr interessant ist die demographische Verteilung: 65 Prozent aller Menschen, die im Jahr 2013 auf bezahlte Anzeigen bei Google klickten, waren älter als 35 Jahre. Über die organische Reichweite einer Seite werden aber auch jüngere Zielgruppen erreicht. Insgesamt 94 Prozent der Suchanfragen aus Großbritannien landen auf organisch aufgebauten Seiten. Nur 6 Prozent der Klicks landen in bezahlten Suchergebnissen. Diese Ergebnisse zeigen deutlich, dass eine gut optimierte Webseite mit interessanten Inhalten sich besser verbreitet als Webseiten, die gegen Bezahlung in den Suchergebnissen auftauchen.
Nur 22 Prozent aller paid-per-click Kampagnen erzielen Renditen über 500 Prozent, während 40 Prozent der Kampagnen ins Leere laufen. Besonders wichtig sind hierbei die Resultate der Suchergebnisse: Die erste Seite der Suchergebnisse, die Google anzeigt, enthält die erfolgreichen Webseiten. User, die nach Ergebnissen suchen, scrollen sich so gut wie niemals durch mehrere Google-Seiten. 75 Prozent aller User, die über Google nach etwas suchen, halten sich nur auf der ersten Seite auf. Ebenso verhält es sich mit den bezahlten Suchanzeigen: Sie werden fast ausschließlich auf der ersten Google-Seite angeklickt. Die Klicks auf den nachfolgenden Seiten sind in der Anzahl nicht relevant. Die zweite Seite bei Google ist somit für 75 Prozent aller Internet-User bereits uninteressant. Webmaster müssen also Wege finden, in den Suchergebnissen auf der ersten Seite zu landen, wenn sie Traffic und damit Umsätze generieren möchten.
Als sehr effektiv hat sich die Einbindung relevanter Videos auf der Landing-Page erwiesen. Webseitenbetreiber, die Videos auf der Landing-Page einbinden, erzielen eine Konversationsrate von durchschnittlich 86 Prozent.

Doch nicht nur Video, auch der Text-Content ist wichtig: Die Webseiten, die sich bei Suchanfragen unter den Top 10 bei Google befinden – also auf der ersten Seite – verfügen alle über Textinhalte mit durchschnittlich 2000 Worten. Hochwertiger Content mit mindestens 2000 Worten, wie auch Videos, die relevant sind zu den Inhalten der Webseite, sind äußerst wichtige Instrumente, um eine Webseite auf die erste Seite in den Suchergebnissen zu bringen.

Internet-Marketing: Zahlen und Fakten

Zwischen 2007 und 2012 erweiterte sich der Markt in Großbritannien für bezahlte Anzeigen um 93 Prozent. Der größte Anteil der Ausgaben entfällt dabei auf digitale Anzeigen und betrug im Jahr 2012 58 Prozent des gesamten Anzeigenmarktes.

Printanzeigen hingegen sind abgestiegen: Zwischen 2007 und 2012 machten sie nur noch 44 Prozent am Markt aus.

Einen ebenso drastischen Abstieg erlebte auch die Außenwerbung: Zwischen 2007 und 2009 fiel sie stark ab. Zwischen 2010 und 2012 gab es jedoch Anzeichen, dass sich dieser Markt erholen wird.

Auch die Radiowerbung scheint sich von ihrem Tief zu erholen: Seit 2009 investieren die Unternehmen wieder mehr Geld in Radiowerbung und somit verzeichnet auch dieser Bereich einen Anstieg von 2,7 Prozent zwischen 2010 und 2012.

Kalkulationsgrundlagen für Suchmaschinenoptimierung in Großbritannien

Basierend auf den Umfrageergebnissen, die im Dezember 2011 von mehr als 81 professionellen Agenturen und Beratern eingeholt wurden, konnten Durchschnittswerte für die Kosten von SEO-Agenturen in Großbritannien errechnet werden.

Dazu sollte man allerdings auch die Gegebenheiten der SEO-Agenturen kennen.
Die typische SEO-Agentur in Großbritannien beschäftigt zwischen einem und fünf Mitarbeiter. Man kümmert sich um zwei bis fünf konkurrierende Klienten und das Unternehmen besteht durchschnittlich seit ein bis zwei Jahren. Die Zielgruppe der SEO-Agenturen besteht aus kleinen und mittleren Unternehmen. In ihren Preisen orientieren sich viele SEO-Agenturen am jeweiligen Projekt ihres Kunden. Monatliche Berichte zu Veränderungen, Statistiken, Zahlen, die den Kunden interessieren, zählen zu den ganz normalen Leistungen.

Wie finde ich eine gute SEO-Company in Großbritannien?

Wer auf der Suche nach einer guten SEO-Agentur in England ist, sollte einige Tipps beherzigen. In England verläuft es in der SEO-Welt nicht anders als in Deutschland: Auf dem Markt tummeln sich viele Anbieter und die einen können es besser, die anderen eben schlechter. Wie in jedem Bereich gibt es natürlich auch in der Suchmaschinenoptimierung die so genannten „schwarzen Schafe“, die mit unlauteren Methoden arbeiten.

Auf den ersten Blick ist allerdings für den Klienten schlecht zu erkennen, wer nun zu den professionellen SEOs gehört – und wer dagegen viel verspricht und wenig hält.

Der Preis ist definitiv immer ein ausschlaggebender Hinweis. Natürlich sind Agenturen mit günstigen Preisen immer sehr beliebt, das ist nicht nur in der SEO-Branche so. Es liegt wohl in der Natur des Menschen, möglichst viel Leistung für möglichst wenig Geld zu erhalten.

Aber viele SEO-Agenturen, die verdächtig günstige Preise anbieten, nutzen die so genannte „Black-Hat-Strategie“. Das bedeutet, sie gaukeln der Suchmaschine relevante Inhalte vor, die nicht oder zumindest nicht in dieser Form existieren. Bekannte Black-Hat-Methoden sind beispielsweise das Keyword-Spamming oder die Nutzung eines versteckten Textes. Alle Methoden, die unter die Black-Hat-Strategie fallen, sind von Google verboten. Früher oder später kommt Google diesen Seiten auch immer auf die Schliche und dann wird sie abgestraft: Sie wird entweder komplett aus der Suche geworfen, oder aber in ein schlechtes Ranking verbannt. Wer an ein solches SEO-Unternehmen gerät, spart am falschen Ende Geld ein: Das Ergebnis ist nämlich immer ein immenser Schaden für das Unternehmen.

Eine seriöse SEO-Company nutzt die White-Hat-Strategie: Sie optimiert die Webseite auf die relevanten Keywords, aber sie spammt nicht. Sie arbeitet mit sauberem, hochwertigen Content und relevanten Backlinks. Eine gute SEO-Agentur hat zahlreiche Möglichkeiten, eine Webseite auf die Seite eins zu bringen, und das ist zu Billigpreisen kaum möglich. Saubere Taktiken sind einwandfreie Keywords, ein seriöses Link-Building. Eine seriöse SEO-Agentur weiß, dass es wichtig ist, mit einer ordnungsgemäß aufgebauten, organischen Reichweite und der Einbindung von möglichst vielen Usern zu arbeiten.

Die Reputation einer SEO-Company ist ein wichtiger Punkt. Aus diesem Grund sollte man, wenn es möglich ist, ruhig mit anderen Webmastern sprechen. Zufriedene Kunden werden eine SEO-Agentur gerne weiter empfehlen. Anders herum: Wenn eine SEO-Agentur schlechte Arbeit gemacht hat, wird sich auch das herumsprechen.

Lassen Sie sich Referenzen zeigen. Eine gute SEO-Agentur sollte in der Lage sein, Kunden zu nennen, die mit ihrer Arbeit sehr zufrieden waren. Das knüpft an den Punkt der Erfahrung an. Fragen Sie in der Agentur ruhig nach Erfahrungswerten in Ihrem oder einem ähnlichen Geschäftsfeld.

Sie sollten außerdem ein Ziel vereinbaren, wenn Sie der Agentur den Auftrag erteilen. Lassen Sie sich ganz genau erklären, was Sie für Ihr Geld bekommen. Die Zusagen des Unternehmens vergleichen Sie am besten noch einmal mit Ihren eigenen Zielen, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Auch sollten Sie, sobald die SEO-Agentur ihre Arbeit aufgenommen hat, immer wieder eine Zielkontrolle durchführen. Können die gesetzten Ziele erreicht werden? Wie war die bisherige Entwicklung? Natürlich braucht effizientes Suchmaschinenmarketing etwas Zeit. Ergebnisse sind nur ganz selten schon nach einer Woche sichtbar, denn zunächst müssen Optimierungsmaßnahmen geplant und ausgeführt werden. Doch nach einem Monat sollte schon ein klein wenig Entwicklung stattgefunden haben und es sollte ein Trend abzusehen sein.

Erkennen Sie eine schlechte SEO-Agentur!

Es gibt Anzeichen, die man als Kunde ernst nehmen sollte. Wenn Ihnen eine SEO-Agentur kostenlose Testphasen anbietet und grundsätzlich preislich weit unter der Konkurrenz liegt, sollten Sie die Finger von dieser Agentur lassen. Der Grund liegt auf der Hand: Ein seriöses Unternehmen kann überhaupt keine kostenlose Testphase anbieten. Der Beginn guter SEO-Arbeit liegt in der Optimierung einer Seite und das bedeutet sehr viel Arbeit. Niemand arbeitet umsonst! Es gibt aber zahlreiche Möglichkeiten, eine Seite auf unlauteren Wegen sehr schnell in ein gutes Ranking zu bringen. So können einem Kunden schnell sehr gute Ergebnisse präsentiert werden, die mit wenig Aufwand zu erreichen sind. Ergebnisse, für die ein Kunde aber wahrscheinlich am Ende teuer bezahlen muss, wenn Google die Seite entfernt.

Auch garantierte Rankings sind mit Vorsicht zu genießen. Denken Sie an die „Black-Hat-Strategie“! Werden Ihnen massive Suchanfragen versprochen, hunderte oder tausende von Links zu Ihrer Seite, ist das ein schlechtes Zeichen. Hunderte oder tausende von Links nützen Ihnen langfristig nichts, denn Links sind nur wertvoll in der Arbeit mit Google, wenn sie für Ihre Seite relevant sind.

Vermeiden Sie unbedingt SEO-Unternehmen, in denen man Sie nach dem Copyright für Ihr Logo oder Meta-Daten bittet. Wer die Erlaubnis hat, Ihr geistiges Eigentum zu benutzen, kann damit großen Schaden anrichten. Die eigene Reputation ist im Web schnell ruiniert!
Auch von Flatrates aller Art und niedrigen, monatlichen Gebühren sollten Sie die Finger lassen. Ein SEO-Unternehmen, das Ihnen solche Angebote macht, ist keinesfalls seriös.

Die besten Wege, um eine gute Agentur zu finden

In einem ersten Schritt sollten Sie selbst zunächst Google bemühen: Suchen Sie gezielt nach SEO-Agenturen, aber berücksichtigen Sie am besten wirklich nur die Agenturen, die Ihnen schon auf der ersten Seite bei Google angezeigt werden. Die Mühe, auch die nächste Seite anzuschauen, können Sie sich sparen. Die besten Agenturen finden sich auf der ersten Seite. Eine SEO-Agentur, die eine gute Positionierung Ihrer Webseite erreichen soll, sollte diese Positionierung auch für sich selbst erreicht haben.

Wenn ein Unternehmen Ihnen einen garantierten Platz eins im Ranking verspricht, gehen Sie ruhig davon aus, dass es sich um ein leeres Versprechen handelt. Nicht jeder Kunde kann im Ranking auf Platz eins sein. Darüber hinaus hängt ein erstklassiges Ranking von zahlreichen Faktoren ab, die erst einmal erörtert werden müssen: Content, Zielgruppe, weitere Marketingmaßnahmen. Natürlich hängt das Ranking Ihrer Seite auch davon ab, wie professionell Sie selbst auftreten mit Ihrem Unternehmen. Haben Sie wertvolle Inhalte zu bieten? Sind diese zeitgemäß und interessant für Ihre potenziellen Kunden? Dann haben Sie mit der Unterstützung einer seriösen SEO-Agentur auch gute Chancen auf eine gute Positionierung Ihrer Webseite.

Was das Ranking-Versprechen betrifft, denken Sie bitte daran, dass der Google-Algorythmus eines der letzten großen Geheimnisse der Menschheit ist. Eine Webseite kann optimiert werden, und ja, sie kann auch ein gutes Ranking erreichen. Sie kann es sogar auf den ersten Platz der ersten Seite bei Google schaffen. Aber falsche Versprechen sind nun einmal falsche Versprechen: Niemand kann Google kontrollieren. Und niemand kann die Suchergebnisse beeinflussen.

Ein wichtiger Begriff im Zusammenhang mit SEO-Arbeit sind immer die Keywords. Normalerweise nutzt man kurze, prägnante Suchbegriffe, doch es gibt auch Fälle, in denen man Wortkombinationen verwendet. Der Grund liegt auf der Hand: User geben die Begriffe in dieser Form am häufigsten bei Google ein. Es gibt Software, mit der man die üblichen Suchanfragen herausfinden und somit seine eigenen Keywords optimieren kann. Schlechte SEO-Agenturen versuchen vielleicht, Ihnen statt kurzer, prägnanter Begriffe, lange Keyword-Kombinationen, die irgendwie sinnlos erscheinen, zu offerieren. Manchmal sind sogar bewusst Rechtschreibfehler mit einkalkuliert, weil User sich auch gelegentlich vertippen. Sie sollten sich auf solche Spielchen nicht einlassen, über kurz oder lang führt so etwas nämlich zu einem Abstieg Ihrer Seite: Der Traffic lässt in der Regel bedeutend nach.

Stellen Sie sicher, dass die SEO-Agentur mit sauberen Methoden arbeitet. Google hat Richtlinien für Webmaster entwickelt, die in den Geschäftsbedingungen nachgelesen werden können. Es sind alle Tricks verboten, die unter die Black-Hat-Strategie fallen. Ob Keyword-Spamming oder versteckter Content, der nur für die Suchmaschine sichtbar ist: Diese Tricks führen dazu, dass Sie als Webseitenbetreiber abgestraft werden. Die Seite rutscht in der Suche auf die hintersten Ränge oder sie wird komplett aus der Suche genommen. So oder so verlieren Sie Traffic und damit Kunden, denn Ihre Seite ist dann nicht mehr sichtbar. Für eine seriöse SEO-Agentur ist das Arbeiten nach den Richtlinien von Google eine Selbstverständlichkeit.

Meiden Sie SEO-Agenturen, die mit Linklisten arbeiten, denn das war immer eine umstrittene Methode. Linklisten sind ein beliebter SEO-Trick, um Seiten populär zu machen: Je mehr Links eine Seite zu anderen, relevanten Seiten enthält, umso höher steigt sie im Ranking. Google akzeptiert allerdings nur echte Links. Linklisten werden meist recht schnell von den Google-Tools gefunden. Die Seite sinkt dann sofort im Ranking.
Gute SEO-Agenturen arbeiten mit sauberen Methoden, und das bedeutet sehr viel Arbeit. Macht sich eine Agentur sehr viel Arbeit, ist sie nicht in der Lage, zu Billigpreisen zu arbeiten. Eine gute SEO-Agentur hat von daher ihren Preis! Reagieren Sie bitte sehr vorsichtig, wenn eine Agentur Ihnen außergewöhnlich günstige Preise anbietet. Prüfen Sie auf jeden Fall die Referenzen des Unternehmens! Wichtig ist, dass von dieser SEO-Agentur betreute Seiten nicht erst seit Kurzem ein gutes Ranking aufweisen und auf der ersten Google-Seite in den Suchergebnissen erscheinen. Das kann unter Umständen durch das Austricksen der Suchmaschine passiert sein. Nur Seiten, die schon über einen langen Zeitraum gute Positionen mit steigender Tendenz aufzeigen, sind als Referenz interessant.
Zahlreiche SEO-Agenturen, die unsauber arbeiten, nutzen irrelevante und völlig unpassende Keywords, um eine Seite zu optimieren. Prüfen Sie die Keywords: Wenn Sie erkennen, dass eine Seite nicht durch die Keywords gefunden wird, die relevant für die Seite sind, haben Sie den Beweis für unsaubere Arbeit. In diesem Fall sollten Sie sofort vom Vertrag zurücktreten. Im schlimmsten Fall wird Ihre Seite durch Keywords gefunden, die gar nicht Ihrer Zielgruppe entsprechen und am Ende noch Ihren Ruf schädigen.

Erzählt man Ihnen in einer SEO-Agentur etwas von Shortcuts oder anderen, unethischen Methoden, um das Ranking zu erhöhen, lehnen Sie eine Zusammenarbeit besser ab.

Schlechte SEO-Agenturen sind auch an der Art und Weise ihres Kontakts zum Kunden zu erkennen. Die meisten SEO-Agenturen, die unsauber oder zumindest unzureichend arbeiten, vermeiden den direkten Kontakt zu ihren Klienten. Anfragen werden meist nur online abgewickelt, die persönliche Erreichbarkeit ist schlecht oder gar nicht vorhanden. Eine gute SEO-Agentur hingegen steht mit Ihnen in direktem Kontakt, übermittelt Ihnen ohne Aufforderungen regelmäßige Ranking-Berichte und beantwortet eventuelle Fragen zügig. Ist das nicht der Fall – verzichten Sie lieber auf weitere Zusammenarbeit.

Eine seriöse SEO-Agentur wird Sie darin unterstützen, die Webmaster Tools von Google zu installieren, und Ihnen eine Einführung in den Umgang mit den Tools ermöglichen. Möglicherweise sind Sie der Meinung, dass es Aufgabe der SEO-Agentur ist, sich mit diesen Tools auseinander zu setzen. Dafür bezahlen Sie ja schließlich, nicht? Das ist nicht ganz richtig. Sie bezahlen die Agentur dafür, dass diese Ihre Seite voranbringt. Sie müssen aber jederzeit selbst in der Lage sein, die Ergebnisse zu überprüfen. Nur mit der Eingabe von relevanten Suchbegriffen können Sie keine echten Ergebnisse erkennen. Es versteht sich von selbst, dass Ihre Seite auf der ersten Suchseite von Google erscheint, wenn Sie mit den Keywords suchen, die Ihnen die SEO-Agentur nennt. Nur über die Google Webmaster Tools können Sie Statistiken persönlich überprüfen. Über die Webmaster Tools können Sie täglich einsehen, ob Sie Ihre Zielgruppe auch erreichen. Ob das Interesse an der Seite steigt, die Seite also besser gefunden wird und im Laufe der Zeit mehr Traffic erhält.
Eine gute SEO-Agentur hat nichts zu verbergen und wird Sie im Umgang mit den Google Webmaster Tools schulen!

Quellen:

https://www.searchenginegenie.com/Ways-to-identify-bad-SEO-company.html
http://www.vision64.co.uk/blog/reputable-seo-company.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Responsive_Webdesign
http://www.verticalrail.com/kb/white-black-grey-hat-seo/


Suchmaschinenoptimierungs-Agenturen in England, die Sie ausprobieren könnten:

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